Auf wurzeligen Abschnitten zeigt sich, ob der Algorithmus Mikroruckler glättet, ohne das Bild zu verflüssigen. Wir vergleichen Brust- und Kopfmontage, weil Erschütterungen unterschiedlich übertragen werden. Dazu beobachten wir, ob die Stabilisierung Bildwinkel verkleinert und wie stark sie bei stärkerem Wanken nachgibt.
Auf wurzeligen Abschnitten zeigt sich, ob der Algorithmus Mikroruckler glättet, ohne das Bild zu verflüssigen. Wir vergleichen Brust- und Kopfmontage, weil Erschütterungen unterschiedlich übertragen werden. Dazu beobachten wir, ob die Stabilisierung Bildwinkel verkleinert und wie stark sie bei stärkerem Wanken nachgibt.
Auf wurzeligen Abschnitten zeigt sich, ob der Algorithmus Mikroruckler glättet, ohne das Bild zu verflüssigen. Wir vergleichen Brust- und Kopfmontage, weil Erschütterungen unterschiedlich übertragen werden. Dazu beobachten wir, ob die Stabilisierung Bildwinkel verkleinert und wie stark sie bei stärkerem Wanken nachgibt.
Oben pfeift es, unten verwirbelt es. Wir testen Windfilter in starkem Gratwind und in Kehren mit wechselnden Böen, hören auf Pumpen, Zischeln und Aussetzer. Zusätzlich vergleichen wir Positionen: Brustgurt dämpft, Helm exponiert – und prüfen, ob externe Windschutzaufsätze die Verständlichkeit spürbar verbessern.
Wenn Finger taub sind, zählt Haptik. Wir ertasten Tasten mit Handschuhen, bewerten Druckpunkt, Fehlbedienungen und Menüwege. Touchscreens müssen trotz Feuchtigkeit reagieren, ohne Geistereingaben. Wichtig ist, ob sich Aufnahme, Moduswechsel und Sperren blind bedienen lassen, damit kein Moment verloren geht.
Zwischen Timelapse, Standard-Clip und Hyperlapse wechselt niemand gern in drei Untermenüs. Wir prüfen Presets, Quick-Buttons und Sprachbefehle bei Wind, vergleichen Display-Helligkeit in Sonne und Schatten und beobachten, ob Status-LEDs eindeutig kommunizieren. So zeigt sich, ob die Kamera im echten Tempo der Tour mithalten kann.
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